Die Zeiten, in denen Google grundlegende SEO Updates angekündigt hat, damit sich SEO Spezialisten neu ausrichten konnten, um Fehler auszubessern oder neue Chancen umsetzen zu können sind vorbei. Nicht zuletzt das viel diskutierte „Fred Update“ zeigt, Google optimiert seine Algorithmen ständig und ohne Ankündigung.

SEO Schutz vor Google update: Aktion statt Reaktion

Doch wie können SEO Spezialisten nun reagieren, um Rankingpostionen zu halten oder sogar verbessern zu können? Die Frage allein scheint schon falsch zu sein, denn eine Reaktion kann nur auf eine vorgehende Aktion erfolgen (Ankündigung eines Updates).

Kristine Schachinger von searchengineland.com schlägt einen anderen (innovativen?) Weg vor. In Ihrem Artikel „Wie man sich keine Gedanken mehr über Google updates machen muss“, listet sie die grundlegenden Kategorien auf, die Teil der meisten Google Updates sind und zeigt: SEO Spezialisten müssen „nur“ 4 grundlegende Optimierungsmaßnahmen als Basis ihres täglichen Handelns berücksichtigen.

Die Top 4 SEO Aktionen für den Google update Schutz

Diese Maßnahmen sind nichts Neues, aber der Betrachtungswinkel ist es. Die meisten Google Updates betreffen mindestens einen der folgenden 4 Punkte:

  1. Backlink Problematiken
  2. Technische Probleme
  3. Content Qualität
  4. User Experience (Usability)

 

Im Grunde geht es also immer darum

  • Spammige Links zu vermeiden und/oder zu eliminieren
  • Technisches SEO stehst auf dem neuesten Stand zu halten
  • Qualitativ hochwertigen content für das jeweilige Zielsegment zu liefern
  • und die Usability einer Webseite oder eines Online Shops ständig zu optimieren (Bsp.: Speed Performance)

 

Das sind keine neuen Informationen, doch werden diese 4 Punkte als Benchmark für jede „Aktion“ benutzt, ist die Wahrscheinlichkeit geringer beim nächsten update Federn lassen zu müssen.

 

Denn vollständigen Artikel finden Sie unter http://searchengineland.com/stop-worrying-google-updates-276482

 

Autor: Jan Tappé, BSc